shakespeare, das theater

man muß nicht shakespeare spielen, um so zu heißen

comedy zartbitter

man muß aber shakespeare heißen, um so zu spielen

12.06.09

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  Pilatus sucht   

CORPUS DELICTI

36 – männlich – tot

nach einem Roman von

Eric-Emmanuel Schmitt

                                                .

 

 

 

Mit Michael Schefts und 

Martin Sommerlechner

Regie: Renate Bauer

 

Pilatus sucht nach der wohl berühmtesten verschwundenen Leiche der Weltgeschichte. Ein anregender Theaterkrimi auf höchstem literarischem Niveau, der uns mit einem Augenzwinkern bis an die Grenzen des gesunden Menschenverstandes führt

Wie gewohnt von Shakespeare, das theater  ein Theaterstück voll

„Tiefgang mit Humor -  Unterhaltendes mit Sinn“.

 

Provozierend haucht Eric-Emmanuel Schmitt den Bühnenfiguren mit frischer Feder neues Leben ein und erzählt uns eine sehr vertraute Geschichte so spannend, als hörten wir sie zum ersten Mal! Nach römischen technokratischen Verständnis ist die fehlende Leiche von Jeshua und der anschließende Wiederauferstehungskult ein Unruheherd und Ärgernis. Also versucht Pilatus wie ein amerikanischer Detektiv dieses Rätsel rational zu lösen – und rennt gegen eine Schaumgummiwand, „ ....in diesem Land, in dem selbst die Zitronenbäume Fieberanfälle bekommen.“

Kaiphas, Herodes und Herodias, Joseph von Arimithia, die Jünger, Salome, sein Hausphilosoph, seine eigene Frau, Claudia Procula, sein Neffe Fabian, Jesus selbst, sie alle sind der farbige Hintergrund, das Netz, in dem sich Pilatus immer mehr verstrickt.  

 PREMIERE 17 SEPTEMBER 2009 BREGENZ Theater am Kornmarkt - Probebühne 

Weitere Vorstellungen 18., 19. 20. 23. und 24. September 2009, Beginn 20 h

Vorverkauf: Bregenz Tourismus, Raiffeisenkassen

M.sommerlechner@utanet.at, renate.m.bauer@gmx.net

06506800974

www.shakespearedastheater.com

 

professionelles Theater in und für Vorarlberg

 

 

 

Noch im Programm:

GENIE UND WAHNSINN

Mozart aus der Sicht E. E. Schmitts und Salieris

Eric-Emmanuel Schmitt, bekenneder Mozartliebhaber und französischer Kultautor trifft  an diesem Abend auf Salieri aus Peter Shaffers oskargekrönten "Amadeus", der Mozart hasst. Beides aus dem gleichen Grund: weil er genial ist. Diese ungleichen Männer aus den ungleichen Jahrhunderten müssen sich an diesem Abend die Bühne teilen. Und Salieri überredet Schmitt, mit ihm Szenen aus Amadeus nachzuspielen, um klären zu helfen, warum er Mozart  - vielleicht - vergiftet hat.  Schmitt spielt Konstanze und den sterbenden Mozart. Bald stellt sich die Frage, wer in wessen Stück mitspielt...

Ein philosophischer Krimi, witzig, spannend und berührend, wie nur der Mord an der Genialität sein kann.

 

In ganz Vorarlberg und auf Tournee ab September 2008

 

mit Alfons Noventa und Martin Sommerlechner

REGIE Renate Bauer  www.renatebauer.net

 

2

Ebenfalls auf dem Spielplan

der große Erfolg

prolongiert

 

Ein zärtliches, humorvolles Stück über die Liebe zum Leben und über den Tod

mit Karin Mommsen, der grande dame des Theaters für Vorarlberg und Martin Sommerlechner, Regie Renate Bauer

 

Oskar stirbt an Leukämie - Oma Rosa, seine ehrenamtliche Kindersterbebegleiterin, erfindet ein Spiel: jeder seiner letzten 12 Tage zählt zehn Jahre. Und jeden Tag schreibt Oskar seine Erlebnisse an den lieben Gott, an den er gar nicht glaubt - "...weil man ihn schon mit dem Weihnachtsmann reingelegt hat." – „Heute habe ich die Pubertät hinter mich gebracht, Gott sei Dank, einmal und nie wieder... " In diesen 12 Tagen verliebt er sich, heiratet, hat Eheprobleme, midlifecrisis, Probleme mit den Eltern, versöhnt sich, wird 120 und...stirbt.

 

Ich selbst bin Oskar gewesen. Das Kind, mit dem man nicht mehr spricht, weil einem sein Gesundheitszustand Angst einjagt. Das Kind, das unter dem Schweigen seiner Nächsten leidet, unter dem Schweigen des Himmels, unter all den offen bleibenden Fragen, und das dennoch nie seine unendliche Lebensfreude verliert.

 

                       

 

"Theater, das unter die Haut geht...." VN

"Ein Stück über den Tod und doch fröhlich" VN

 Hier wird ein Tabuthema unsentimental, witzig und poetisch rübergebracht..." NEUE

 

3

 

 

Ebenfalls noch auf dem Spielplan

noch ein Stück von Eric-Emmanuel Schmitt

 

 

 

 

"Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran"

Mit Martin Sommerlechner, der Stimme von Bruno Felix

Regie Renate Bauer

Wenn Sie mehr wissen wollen, bzw. an einer Aufführung interessiert sind

(zB für eine Schule, eine Gruppe, ein Theater)

wenden Sie sich bitte an

 

Renate Bauer: 0676 6905423, renate.m.bauer@gmx.net, www.renatebauer.net                            

 Martin Sommerlechner: 0650 6800974, m.sommerlechner@utanet.at

 

Querverweis zur Musik- und Literaturreihe Renate Bauer

 

 

Sonntagsmatinee Nepomukkapelle

im Herzen von Bregenz

Künstlerische Leitung: www.renatebauer.net

Kartenreservierung empfohlen 0043/5574/52395 Eintritt Euro 10,-

 

                                                                                                                  

Herzlichen Dank an unsere Freunde, Gönner, Mitarbeiter

Stadt Bregenz, Land Vorarlberg und unser Sponsorpartner          

Musik- und Literaturreihe Renate Bauer

Weitere Produktionen:

"Sein Und nicht Sein" ein poetisches Varieté

"Man konnte geradezu die Schritte hören, mit denen er in sich ging" Alfred Polgar

Texte von Dichtern, die uns am Herzen liegen, Texte, die in die Knochen fahren und in der Seele brennen 

mit Schauspiel, Tanz, Gesang und Geige.

nach "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Oskar und die Dame in Rosa"

 zu einem Abend, der mit Ihren Erwartungshaltungen spielt, mit Poesie, Komik und Schärfe.

Die Themen: Liebe, gefunden, verloren, fleischlich oder käuflich, Sehn- und anders Süchte, Ausgrenzung, Religion, Kultur

 

Mit

Schauspiel   Karin Mommsen, Martin Sommerlechner

Gesang: Marita Lechleitner

Tanz: Monika Mayer-Pavlidis

Geige: Monika Tarcsay

 

 

Regie

Renate Bauer

 

 

 

 

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Stand: 12.06.09